Das Programm

08:15

Einlass

- | Wandelhalle |

09:00

Eröffnung mit Grußwort und Keynote

- | Sitzungssaal | Deutsch

10:30

Pause

- | Wandelhalle |


Posters and Stands

11:00

Kommunen für Kommunen – Wie gelingt die Replikation?

- | Sitzungssaal | Deutsch

  • Elisabeth Breitenstein (Stadt Leipzig/Referat Digital Stadt): Wissenstransfer und Replikation – viele Vorstellungen, wenig Klarheit

    Mit den geförderten Smart City-Maßnahmen soll deutschlandweit eine Breitenwirkung erzeugt werden, um so Digitalisierungsthemen voranzubringen. Leipzig versucht sich innerhalb des CUT-Projektes an Wegen des Wissenstransfers bzw. der Replikation, um so hilfreiches Wissen an andere Städte derart zu vermitteln, dass sie dazu ermächtigt werden, eigene Urbane Digitale Zwillinge zu bauen. Denn welche Erkenntnisse sind tatsächlich relevant und was brauchen andere Städte? Deshalb sind wir am Austausch mit anderen Städten interessiert, um zu erfahren, welche gängigen Vorstellungen und Lösungen es zur Wissensvermittlung und zur Übertragbarkeit von Lösungen es bereits gibt.

  • Marlene Damerau (Gelsenkirchener Kommunale Datenzentrale Emscher-Lippe): MPSC-Gelsenkirchen: Ein Anwendungszentrum für kommunale KI-Lösungen

    Die Stadt Gelsenkirchen schreibt aktuell im Rahmen der Modellprojekte Smart Cities Förderung ein Anwendungszentrum für kommunale KI-Lösungen in der Stadtentwicklung aus, das in Gelsenkirchen aufgebaut und nachhaltig betrieben werden soll. Wie die Stadt die Bereitstellung der Ressourcen dieses Zentrums für Städte und die Replikation von Lösungen plant, wird in diesem Beitrag vorgestellt.

  • Stefan Bobinger (Bayerischen Staatsministerium für Digitales) und Dr. Susanne Klöpping (Bayerischen Staatsministerium für Digitales): TwinBy
  • Gemeinsame Diskussion

12:30

Mittagessen

- | Wandelhalle |


Posters and Stands

13:30

Viele Wege führen zum Tool

- | Sitzungssaal | Deutsch

Chair: Dr. Christoph Schubert (Stadt Leipzig)

  • Albert Steinbach (Stadt Halle (Saale)): Ausschreibung eines digitalen Zwillings in Halle (Saale) – Was es zu beachten gilt?

    Die Stadt Halle (Saale) hat das erste Großprojekt im Rahmen ihrer Smart-City-Initiative auf den Weg gebracht. In seiner November-Sitzung votierte der Stadtrat einstimmig für die Vergabe zur Entwicklung eines Digitalen Zwillings der Stadt. In einem kurzen Impuls von Referent Albert Steinbach (Handlungsfeldkoordinator Smart City Halle (Saale)) geht es um den Weg zur Vergabe, die geplante Umsetzung derselben und seine Erfahrungen und Empfehlungen aus dem Prozess.

  • Claudius Lieven (Stadt Hamburg): Die Dipas-Anwender-Community - Bericht vom Aufbau einer Open-Source Entwicklungsgemeinschaft

    Seit 2020 gibt es das geodatenbasierte Open Source Beteiligungssystem DIPAS. Initial von Hamburg entwickelt nutzen mittlerweile mehrere Städte das System. 2023 wurde eine Anwender Gemeinschaft gegründet, um die Software kooperativ weiterzuentwickeln. Der Bericht erläutert die Gründe, die zu diesem Schritt geführt haben, die Möglichkeiten, die eine solche Kooperationsplattform bietet und schildert kurz, wie die DIPAS-AC funktioniert.

  • Kim Strupp (Smarte KielRegion GmbH): Smart Beteiligt – die digitale Beteiligungs-Toolchain für Verwaltungen

    Die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an Ortsentwicklungsprojekten wird immer wichtiger, gleichzeitig ist sie eine große Herausforderung. Oft wird trotz großen zeitlichen und finanziellen Aufwands nur die bekannte „Bubble“ engagierter Akteure erreicht. Hinzu ist die transparente Darstellung und Kommunikation unterschiedlicher Phasen und Ergebnisse in Beteiligungsprozessen teils schwierig. Das Internet ermöglicht eine intensive und regelmäßige Einbindung der Menschen. Es gibt digitale Lösungen für Bürgerbefragungen, Ideenwettbewerbe bis hin zur aktiven Einbindung in Stadtplanungsprozesse. Und viele Kommunen nutzen auch bereits unterstützend digitale Beteiligungstools (z.B. Adhocracy, Consul, Dipas, Wechange o.ä.). Die einzelnen Anwendungen decken jedoch immer nur einen Teil der für eine Kommune notwendigen Funktionen ab. Gleichzeitig kann die Einführung und parallele Nutzung mehrerer Tools mit verschiedenen Oberflächen die Nutzer:innen leicht überfordern. Die Smart Cities/Regions Bamberg, Hildesheim, Lübeck und die KielRegion gehen diese Herausforderung an und möchten gemeinsame Lösungen für passgenaue, besser integrier- und verbindbare Tools entwickeln. Diese sollen in einer Beteiligungstoolbox, auf die alle deutschen Kommunen zugreifen können, gesammelt und bereitgestellt werden.

15:00

Pause

- | Wandelhalle |


Posters and Stands

15:30

Session 5

- | Sitzungssaal | Deutsch

17:00

Session 7

- | Sitzungssaal | Deutsch

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